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Mittwoch, 4. Januar 2012, 12:47

FHW CWR2 Neujahrs-Event

Verdeckte Operationen auf Nogova

FHW schlüpfte erneut in die Rolle der glorreichen Sowjetarmee in ihrem Feldzug in der Inselwelt um Everon.

Nachdem die Hauptoffensive auf Everon schon nach wenigen Stunden ins Stocken geriet, befahl General Guba Sabotageaktionen auf der benachbarten Insel Nogova, von der aus die imperialistischen Streitkräfte einen Großteil ihres Nachschubs beziehen.

Hauptziel der Aktion war die Sprengung der großen Brücke über den Davle-Fjord.
Daneben sollte generell so viel Schaden angerichtet und soviel Chaos verursacht werden, wie nur möglich.
Die im Untergrund agierende KP Nogova würde uns dabei mit Fahrzeugen, Munition und Sprengstoff versorgen.

***

Die Aktionen der ersten Gruppe begannen gut, als es ihr gelang, rasch und ohne Verluste durch die feindlichen Patrouillen bei ihrem Landepunkt bei Modrava zu brechen.
Die von der KPN zu Verfügung gestellten Fahrzeuge (wie der unten abgebildete Trabant) bewiesen dabei ihren Wert.



Danach kam es bei einer Wallfahrtskirche bei Höhe 160 zu einem heftigen Gefecht mit US-Streitkräften, das leider auch erste Verluste forderte.
Verstärkung traf schließlich ein, als die Überlebenden gerade den Sieg über die Imperialisten errungen hatten und weiter auf Mirov vorrückten.

Dann vergaß diese Truppe wohl ihre jahrelange Ausbildung oder fühlte sich zu sicher und fuhr mit ihrem requirierten Fahrzeug direkt in den Ort, nur um vom dort verschanzten Feind in Sekundenbruchteilen zusammengeschossen zu werden...

***

Die nächste Sabotage-Splittergruppe säuberte zunächst höchst effektiv und ohne Verluste ein Gehöft südöstlich von Modrava, das die Hauptstraße dort bedrohte.




Dann arbeitete man sich erneut richtung Mirov vor - diesmal vorsichtiger durch den Wald bei der Kirche von Mirov nahe Höhe 138.



Die RPG im Anschlag erwies sich als gute Wahl - denn prompt stieß man auf eine Gruppe feindlicher Panzergrenadiere. Vom Kirchenhügel aus wurde das Feuer eröffnet, der US M113 wurde sofort zerstört und auch einige Soldaten wurden ausgeschaltet. Aber der Gegenangriff mehrerer Feindgruppen drängte unsere tapferen Helden immer weiter zur und sogar in die Kirche zurück, bis auch der Letzte der Übermacht erlag.

***

Vom Untergrund über diese Tragödie informiert, setzte sich auch die dritte Kommandogruppe der Sowjetarmee nach Mirov in Bewegung. Sie drang von südwesten her in den Ort ein und säuberte ihn schließlich nach langem und zähen Häuserkampf.



Damit gelang es auch endlich, mit unseren verbündeten Untergrundkämpfern der KPN Kontakt aufzunehmen, die ein geheimes Lager in einem großen Gehöft am Rande von Mirov eingerichtet hatten.
Versorgt mit neuer Munition und neuen Fahrzeugen brach man nun in die grobe Richtung auf Paseky auf, wo der nächste Treffpunkt mit der KPN geplant war.



Tragischerweise endete dieser Vorstoß aprupt bei Joudov, als man in den Hinterhalt mehrerer am Hinterhang versteckter US-Truppen geriet. Gnädigerweise mußten unsere Genossen in dem Kugelhagel nicht lange leiden.

***

Gruppe vier schrieb sich sofort die Rache für ihre Vorgänger auf die Fahnen und brach schnellstmöglich nach Joudov auf.
Dort angekommen, wurden die fehlgeleiteten amerikanischen Bauern- und Arbeitersöhne auch sogleich in einem herrlich koordinierten Feuerüberfall ausgeschaltet.

Der Angriff auf Opatov, der von der Kirche am Westrand aus geführt wurde, begann ähnlich erfolgreich.
Diszipliniertes Feuer über die erste Kuppe hinweg brachte dem Feind hohe Verluste bei...



...doch unsportlicherweise nutzten die Amerikaner diese Situation, um die Gruppe einzukreisen.
Man war gezwungen, sich hinter die Kirchenummauerung zurückzuziehen, wo man alsbald auch den unersetzlichen Sanitäter durch unglückliches Friendly Fire verlor.



Just in diesem Moment fielen die US-Truppen von drei Seiten in den Kirchenhof ein. In dem folgenden Massaker konnten dem Feind zwar auch hohe Verluste zugefügt werden, aber schlussendlich wurde Gruppe 4 ebenfalls aufgerieben.

+++

Gruppe 5 veruchte noch, die enstandene Verwirrung im Bereich Opatov-Paseky zu nutzen, in dem sie Paseky von der anderen Flanke her angriffen, wurden dort aber von einer Welle aus Infanterie und Schützenpanzerwagen niedergewalzt.

***

Damit endeten vorrübergehen die Aktionen an diesem Tag.
Die Überlebenden zogen sich in die Verstecke der KPN zurück um ihre Wunden zu lecken.
Dem Feind wurde gewaltiger Schaden zugefügt, aber das Hauptziel - die Sprengung der Davle-Fjord-Brücke - wurde noch nicht erreicht.

Doch die Zuversicht unserer Genossen ist ungebrochen! Bald schon werden wir die unterjochten Bauern und Arbeiter der Region befreit haben und ihnen die Segnungen des Sozialismus bringen!

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Dimitri Harkov« (4. Januar 2012, 14:25)


Ringolus

FHW-Member

Beiträge: 426

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Donnerstag, 5. Januar 2012, 10:52

So oft sind wir zurück geschlagen worden?
Wenn mans liest nicht so schön.^^

"Sir! We are surrounded!" - "Excellent, we can attack in any direction!"
„Wer als erstes schießt, ist als zweites tot.“ -Ringolf-

Jack Unger

FHW-Leitung

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3

Donnerstag, 5. Januar 2012, 11:04

zurück geschlagen ? Genosse Ringolusvitch... wir haben den Feind mit ausgeklügelten strategischen Verlegungen in die Irre geführt. Sonst nichts!

Gruß
Jack

Beiträge: 389

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4

Donnerstag, 5. Januar 2012, 11:40

Für einene Augenblick dackte ich, ich hätte Gesang... äh ich dachte, ich hätte einen unserer Soldaten mit einem imperialistischen Scharfschützengewehr gesehen!
"Gute Spiele brauchen keine Mods."
"I can call you Betty and Betty when you call me, you can call me Al!"

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