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Kharrn

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81

Samstag, 23. August 2014, 10:03

Hier die SC Präsentation von der Gamescon jetzt in 1080p !




ich empfehle den Anfang (0:00 - 03:50) = Constellation Trailer
19:30 - 23:50 = der neue Look aller 4 Hangars (ab nächstem patch)
35:50 - 37:40 Murphy Cup Trailer
sowie 39:50 - 45:30 4-Player Rennen im Murphy Cup (live play)
51:40 - 56:40 Multicrew Operations (hier auf der Constellation, live play)
danach kommt dann noch der kurze FPS trailer

have fun

---------------------

feedback zu meinem anfang der Woche erhaltenen X-55 Rhino HOTAS und dem ArenaCommander:
also ich hab mehr Abschüsse gemacht und länger überlebt im PvE und PvP als jemals zuvor mit Maus+Tastatur bzw meinem alten Joystick+Tastatur
:thumbsup:

Daisuke

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82

Donnerstag, 12. März 2015, 10:47

Hab da mal was gefunden von meinen Hoch erwarteten Spiel.

Quelle: http://www.gamestar.de/spiele/star-citiz…20,3083730.html

Star Citizen - Finaler Spiel-Client wohl bis zu 100 GB groß
Cloud Imperium Games hat sich zur Größe des Spiel-Clients zum kommerziellen Release von Star Citizen geäußert. Die Rede ist von etwa 100 Gigabyte. Kommende Patches rangieren voraussichtlich zwischen 2 und 20 Gigabyte.


Bis zu 100 Gigabyte groß werden könnte der finale Spiel-Client der Weltraum-Simulation Star Citizen . Das hat der Game-Operations-Director Jeremy Masker nun im offiziellen Forum des Spiels durchblicken lassen. Die Anzahl und die Größe aller Assets, die man noch ausliefern müsse, lasse einen solchen Wert sehr wahrscheinlich erscheinen, so Masker.
Und auch die Download-Größe kommender Patches wird wohl kaum mehr abnehmen. Wie der Cloud-Imperium-Games-Mitarbeiter mitteilte, arbeiten die Entwickler zwar stets an der Geschwindigkeit und dem Umfang der Updates für Star Citizen. Das werde jedoch nicht zu einer geringeren Gigabyte-Zahl führen, so Masker:

Zitat

»Wir optimieren das Patches des Spiels hinsichtlich der Geschwindigkeit und der Auslieferung von lediglich neuen Dingen, aber das wird die eigentliche Patchgröße wohl nicht reduzieren. Jeder Patch hat Hunderte von Assets und jedes dieser Assets ist manchmal bis zu 200 Megabyte groß. Das führt zu zwei bis sechs Gigabyte großen Patches.«
Und wenn man dann noch durch eine Refaktorierung der Dateitypen etwa 30 bis 40 Prozent der bereits vorhandenen Assets neu auf die Festplatte herunter laden müsse, dann könne das auch schon einmal zu 14 bis 20 Gigabyte an Download-Umfang führen.


Star Citizen befindet sich derzeit noch in der Crowd-Funding-Phase und liegt demnach noch in einer relativ unfertigen Version vor, zu der nur Unterstützer des Projekts Zugang haben. Die Weiterentwicklung erfolgt modular - heißt: das Projekt wird regelmäßig durch neue Module erweitert, die sich nach und nach zu einem kompletten Spiel zusammenfügen.
Der kommerzielle Release von Star Citizen ist dann für 2016 vorgesehen.

--------------

Finde ich natürlich ziemlich extrem ein Spiel mit 100GB.. also das wird hoffentlich voll gepackt sein mit Inhalten ^^

mfG
Dai
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MasFlow

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83

Donnerstag, 12. März 2015, 11:51

Auch von mir heiss erwartet, hab schon über 500 Euro da reinversenkt:-D
LiF Character: Arthorius Castus | Brewericher Haufen

Jack

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84

Montag, 6. Juli 2015, 11:17

Quelle: PcGamesHardware.de - Star Citizen: Fertigstellung laut Entwickler-Veteran Derek Smart "unmöglich" und Konzept nicht "machbar"

Zitat

Nachdem Cloud Imperium Games zuletzt das First-Person-Shooter-Modul verschoben hat, meldet sich nun mit Derek Smart ein Entwickler-Veteran in einem sehr ausführlichen Meinungsbeitrag zu Wort. Laut seinen Aussagen sei ein Spiel wie Star Citizen mit den aktuell angekündigten Features "unmöglich", das gesamte Konzept nicht umsetzbar und die Entwickler schlicht überfordert.

Derek Smart ist ein Spiele-Entwickler mit viel Erfahrung und unter anderem für seine Battlecruiser-Serie bekannt. In einem Blogbeitrag veröffentlicht Smart nun seine Meinung zur Entwicklung von Spielen wie Elite: Dangerous und Star Citizen. Während Elite zwar unfertig und fehlerhaft veröffentlicht wurde, sei das Spiel grundsätzlich das gewesen, was er erwartet habe. Ganz anders sehe das aber bei Star Citizen aus, das er selbst mit 250 US-Dollar unterstützt hat.

Aus dem ursprünglich für November 2014 angekündigten Mix aus Wing Commander, Privateer und Freelancer sei inzwischen ein riesiges Spiel mit unzähligen versprochenen Features geworden, auf das man noch lange warten könne. "Das Spiel, so wie es vorgestellt wurde, wird niemals fertiggestellt werden. Es gibt auf diesem Planeten keinen Publisher oder Entwickler, der dieses Spiel so wie vorgestellt erschaffen könne, erst recht nicht für weniger als 150 Millionen US-Dollar. Die Originalversion, die ich 2012 unterstützt habe? Ja, das war absolut machbar. Die neue Vision? Keine Chance", so Smart.

Er verweist dabei auf seine eigenen Erfahrungen als Entwickler, durch die er die technischen Herausforderungen kenne. In dem Beitrag wirft er Chris Roberts sogar vor, "85 Millionen Dollar fremden Geldes angenommen zu haben, um ein Spiel zu machen, das gar nicht möglich ist". Da das aber kein kleiner Entwickler wie er gemacht habe, hielten die Medien still, was das betreffe und würden nie die Frage stellen, wie das Ganze eigentlich umsetzbar sein soll.

Die Entwickler von Star Citizen hätten laut seinen Informationen das FPS-Modul auch nicht nur verschoben. Es würde mit dem aktuellen Framework gar nicht funktionieren, sei seit den ursprünglichen Spezifikationen extrem aufgebläht worden und werde vermutlich daher niemals fertiggestellt. Auch die Cryengine hält Smart für ein Spiel der nun geplanten Größe für ungeeignet. Er selbst wünsche sich aber einen Erfolg von Star Citizen, weil es Spiele dieses Genres kaum gibt und ein Fehlschlag auch der Spiele-Entwicklung und dem Crowdfunding schaden würde.

Welche Motivation Smart mit seinem Aufsatz verfolgt, darüber kann man nur spekulieren. Letztlich ist es seine Meinung, nicht mehr und nicht weniger.


Letztendlich mein Reden, mit diesen ganzen Stretch Goals hat man sich da was aufgehalst... ich hab immer noch die Befürchtung dass das der größte Kickstarter Flop aller Zeiten wird. Zum Glück hab ich nur den Minimum Beitrag gebaked.

Gruß
Jack

Jack

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85

Mittwoch, 8. Juli 2015, 10:37

Quelle: Gamestar.de - Star Citizen - Executive-Producer hat gekündigt

Auf Travis Day folgt nun auch Alex Mayberry. Nachdem vor einigen Tagen bereits der Senior-Producer bei Cloud Imperium Games seinen Hut nahm, hat nun auch der Executive-Producer seinen Abschied bekannt gegeben. Star Citizen verliert damit zwei wichtige Entwickler.

Update am 07. Juli 2015: Wie pcinvasion.com meldet, hat Alex Mayberry tatsächlich Cloud Imperium Games verlassen.

Originalmeldung: Erst im Mai 2014 konnte Cloud Imperium Games einen namhaften Neuzugang verbuchen: Der langjährige Blizzard-Mitarbeiter Alex Mayberry schloss sich dem Entwicklerteam rund um Chris Roberts an und war fortan als Executive-Producer für die kreative Ausrichtung von Star Citizen verantwortlich. Doch etwas über ein Jahr später ist offenbar schon wieder Schluss.

Zwar haben weder Mayberry noch das Entwicklerstudio die Trennung offiziell bekannt gegeben, allerdings hat der Game-Designer eine eindeutige Änderung an seinem Linkedin-Prodil vorgenommen: Cloud Imperium Games ist darin nicht mehr als aktuelle Arbeitsstelle hinterlegt sondern als ehemalige. Als Ende seiner Anstellung hat Mayberry den Juni 2015 angegeben.

Zu den Gründen für die Trennung gibt es bisher noch keine offizielle Aussage. Gerüchten zufolge soll es jedoch im privaten Umfeld von Mayberry zu einer schweren Erkrankung gekommen sein, so dass der Game-Designer seine Prioritäten neu setzen musste - und die lagen offensichtlich nicht bei der Entwicklung von Star Citizen.

Mayberry ist übrigens der zweite prominente Abgang bei Cloud Imperium Games binnen kürzerer Zeit: Erst vor einigen Tagen gab der Senior-Producer Travis Day seine Kündigung bekannt - und mit ihm auch seine Ehefrau, die bei vielen Spielern beliebte Community-Managerin Chelsea Day. Hinzu kommt der Konzept-Artist David Hobbins, der seine Festanstellung ebenfalls vor einiger Zeit aufgegeben hat.

86

Mittwoch, 8. Juli 2015, 11:10

"Da haben die Printmedien wieder was gefunden, um das Sommerloch zu füllen"
... die werden sich noch weiter auf Star Citizen einschießen.

Jack

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87

Donnerstag, 9. Juli 2015, 15:23

Quelle: PCGamesHardware.de - Star Citizen: "Wir machen uns keine Sorgen und das solltet ihr auch nicht tun" - Stellungnahme

In einem sehr langen Beitrag im offiziellen Forum zu Star Citizen bezieht der Community-Manager Ben Lesnick Stellung zu vielen Punkten, die aktuell für viele hitzige Diskussionen sorgen. Von Gerüchten über ein "auf unbestimmte Zeit" verschobenes FPS-Modul bis hin zu mangelhafter Kommunikation der Entwickler geht er dabei auf viele Dinge ein, die den Unterstützern Sorgen machen.

Community-Manager Ben Lesnick hofft, dass er mit seinem Beitrag im Star-Citizen-Forum einige der in der letzten Woche aufgekommenen Bedenken der Unterstützter zerstreuen kann. Dabei greift er in seinem Thread der Reihe nach viele verschiedene Punkte auf. Wir versuchen uns an einer Zusammenfassung.

"Star Marine ist auf unbestimmte Zeit verschoben"

Hier stellt Lesnick klar, dass das FPS-Modul einfach noch keinen Veröffentlichungstermin hat, den die Entwickler nennen können. Die Tatsache, dass in der Spiele-Branche "auf unbestimmte Zeit" verschoben eher die Bedeutung von "eingestellt" habe, sorge daher einfach nur für viele Clickbait-Schlagzeilen. Tatsächlich sei Star Marine aber zum geplanten Termin einfach nicht soweit gewesen und einige zusätzliche Arbeiten am Backend und den Animationen notwendig. Auch wenn er keinen Termin nennen könne, handle es sich aber um eine Verschiebung, die "Wochen und nicht Monate/Jahre/Jahrzehnte" dauern werde. Intern angepeilte Termine wollen die Entwickler nicht angeben, um nicht erneut in die gleiche Situation zu geraten.

"Star Marine ist Call of Duty im Weltraum"

"Ja, Call of Duty und Star Marine sind beides First-Person-Shooter. Und da endet die Ähnlichkeit auch schon", so Lesnick. Solche Vergleiche seien vielleicht für Publisher zum einfacheren Verständnis notwendig, doch Star Marine wird "kein riesiges FPS". Es sei aber die Verbindung zwischen dem Spiel auf der Planetenoberfläche und im Weltraum oder beim Entern. Es handelt sich also nicht um ein Extra, sondern um eines der wichtigsten Module des Spiels. Es werde zwar auch eine kleine Geschichte für Star Marine geben, doch die sei nur dazu da, das Erlebnis zu verbessern und nicht etwa, weil die Entwickler glauben, Star Citizen müsse so sein wie Call of Duty.

"Ihr nehmt euch zu viel Zeit für den Feinschliff des Spiels"

Das ist laut Lesnick komplett falsch, da die aktuellen Probleme wirkliche Hindernisse bei der Entwicklung sind, während Feinschliff erst zum Ende der Entwicklung stattfindet und beispielsweise Platzhalter durch bessere Assets ersetzt werden. Auch Arena Commander sei anfangs alles andere als optimiert gewesen und auch wenn dieses Modul nun toll aussehe, sei es noch lange kein Spiel mit Feinschliff – auch wenn Chris Roberts Verbesserungen in seinen Mitteilungen oft "Feinschliff" nenne.

"Zu viele Features!"

Zu dem angeblichen "Feature Creep" kann Lesnick nur sagen, dass auch dieser Vorwurf nicht stimmt. Man füge inzwischen keine neuen Features hinzu, sondern baue nur die schon geplanten aus beziehungsweise in das Spiel ein. Wenn Chris Roberts nun von einem "First Person Universe" spreche, sei das nur eine andere Art, das zu beschreiben, was von Anfang an bei Kickstarter beworben wurde. Ein persistentes Universum im Privateer-Stil, Squadron 42 für Single Player, Entern in First-Person-Sicht und mehr. Man habe sogar die Stretch-Goals eingestellt, um einen Feature Creep zu vermeiden.

"Ihr verschwendet eure Zeit mit zu vielen Concept Sales!"

Laut Lesnick werden für die Concept Sales vor allem externe Mitarbeiter eingesetzt, die ansonsten gar nichts mit dem Spiel zu tun hätten. Nur zu Anfang sei das viel Arbeit, aber genau diese Arbeit sei für das Spiel ohnehin notwendig. Die Entwickler müssten wissen, wie bestimmte Dinge wie Kopfgeld-Jäger, Passagiere, Reparaturen und Dergleichen funktionieren. Nachdem diese Arbeit erledigt ist, erhalte ein Concept Artist – meistens ein externer Mitarbeiter – die Aufgabe, an Form und Funktion mitzuarbeiten. Ist das grundlegende Design fertig, arbeitet ein technischer Designer dann daran, das Raumschiff in das Spiel zu integrieren und berücksichtigt dabei Größe, das interne Layout und so weiter. "Die Tatsache, dass wir regelmäßige Concept Sales haben können, liegt daran, dass diese Weiterleitung funktioniert – für Außenstehende sollte das ein gutes Zeichen für den Produktionsprozess sein und kein schlechtes!". Es sei aber auch einfacher zu planen als Arbeiten am Spiel selbst, da bekannt sei, wie lange beispielsweise Ryan Church für ein neues Raumschiff benötigt.

Zitat

"Wir machen uns keine Sorgen und das solltet ihr auch nicht tun (Ben Lesnick)."


"Ich kann mein Raumschiff noch nicht fliegen!"

Trotz der Gerüchte (und Witze) haben die Entwickler laut Lesnick auch die Raumschiffe Caterpillar, Banu Merchantman, Xi'An Scout, Constellation, Retaliator, Orion, Herald, Vanguard oder andere nicht vergessen. Schiffe, die in Squadron 42 enthalten sein sollen, hätten aber Vorrang, danach kämen Raumschiffe für den Arena Commander 1.0. Größere Raumschiffe werden erst mit Arena Commander 2.0 fliegbar sein und bei anderen ergebe es aktuell einfach noch keinen Sinn, sich darauf zu konzentrieren. Bisher gebe es nur eine Arena für Dogfights, sodass Schiffe, die nicht auf Kämpfe ausgelegt sind, erst dann auf dem Plan stehen, wenn Star Citizen auch eine interessante Einsatzmöglichkeit dafür bieten kann. Die Orion werde also beispielsweise erst dann veröffentlicht, wenn Ressourcen per Mining abgebaut werden können.

"Sie arbeiten nur an Assets für Squadron 42"

"Auch das stimmt nicht". In Santa Monica arbeite beispielsweise nur ein Grafiker an einem Squadron-42-Raumschiff, das aber auch schon in Arena Commander 1.0 vorhanden sein wird. Außerdem würden viele talentierte Mitarbeiter für andere Raumschiffe frei, sobald die Modelle für Squadron 42 fertiggestellt seien.

"Die Verkäufe sinken, das Ende naht!"

"Wir machen uns keine Sorgen und das solltet ihr auch nicht tun", so Lesnick. Das aktuelle Interesse an Star Citizen hänge auch immer davon ab, ob gerade neue Inhalte veröffentlicht wurden oder nicht. Durch Star Marine habe sich das nun etwas verzögert und so kämen weniger neue Spieler hinzu. Aber man könne nicht alles veröffentlichen, auch wenn es schon cool aussehe. Er selbst habe vor zwei Wochen erste unfertige Szenen mit den Motion-Capturing-Aufnahmen für Squadron 42 gesehen, bei denen Lippen nicht synchron waren, Texturen fehlten und in Szenen Menschenansammlungen fehlten. "Aber mir schossen wie bei einem Baby die Tränen in die Augen, als ich das sah. Das war die notwendige Erinnerung daran, dass unglaubliche Dinge vor der Tür stehen und für mich persönlich war das die Versicherung, dass das Projekt, für das ich so viel gegeben habe, Wirklichkeit wird… dass ich dabei geholfen habe, den Geist von Wing Commander zurückzubringen. Das war ein sehr emotionaler Moment für mich."

"Wo sind die Web-Features, von denen du geredet hast?"

Organizations 2.0 und auch die Sternenkarte sind laut Lesnick noch immer in Arbeit und auch hier gäbe es einige Hindernisse mit dem Backend, die nicht besonders sexy seien. Das Studio Turbulent habe wesentlich mehr Dinge zu erledigen als zunächst geplant, von Arbeiten am Arena Commander (Leaderboards, Matchmaking) bis zu Verwaltungskram aufgrund von steuerlichen Veränderungen in der EU. Die Star Map mache aber gute Fortschritte, doch um die Daten festzulegen, müssten diese bisher frei veränderbaren Daten auch im persistenten Universum gesperrt werden. Auch die Organizations 2.0 wollen die Entwickler direkt auf diese Weise mit dem Spiel verbinden, statt eine "falsche Web-only-Erfahrung" zu veröffentlichen. Mehr Details soll es im Lauf des Jahres geben.

"Chris Roberts verschwendet Zeit als Regisseur der Performance-Capture-Aufnahmen!"

Chris Roberts sei nach wie vor mit allen Bereichen vom Schiffsdesign bis hin zu den Stiefeln bestimmter Charaktere im Spiel beschäftigt. Als im Genre erfahrener Regisseur sei Roberts einfach der beste Mann für die Aufgabe, schon wegen seiner Erfahrungen mit Wing Commander 3 und 4. Es sei immer geplant gewesen, dass Roberts auch dieses Mal die Aufnahmen leitet.

"Mitarbeiter X geht, das Ende naht!"

Mitarbeiter zu verlieren sei immer schlecht, so Lesnick, aber das sei eine Konstante in nahezu jeder Branche. Der Abgang von Mitarbeitern wie Travis Day oder Eric Peterson sorge nur deswegen für besonders viel Aufmerksamkeit, weil sie bekannter seien als viele andere Talente, die in den letzten zwei Jahren das Team verlassen hätten. Auf der anderen Seite kämen auch immer wieder neue, sehr talentierte Mitarbeiter hinzu und das halte sich ungefähr die Waage. Es sei schade, dass Travis Day gehe, da er auch ein persönlicher Freund sei. Aber man sollte die Aufgabe eines Producers auch nicht überschätzen, denn dessen Aufgabe sei eher die Organisation, damit einzelne Mitarbeiter ihre Aufgaben erhalten oder Druck auf Freelancer zum Einhalten von Terminen auszuüben. "Was mich wirklich unglücklich macht, sind Spekulationen um echte Personen und deren Leben. Diese sind meistens auf bizarre Weise falsch und das ist so dumm." Das Drama, über das manche fantasieren, existiere nicht.

Zitat

"Wir werden das Feedback berücksichtigen, um noch besser zu werden (Ben Lesnick)."


"Es ist keine offene Entwicklung!"

Laut Lesnick ist "offene Entwicklung" ohnehin ein vages Konzept, über das viel diskutiert werden könne. Für die Entwickler von Star Citizen bedeute es, die Fortschritte des Spiels Schritt für Schritt mit den Unterstützern zu teilen und das gelinge ganz gut. Man werde aber das Feedback berücksichtigen, um noch besser zu werden. Das bedeute aber nicht, dass nun jeder Build veröffentlicht werde. Unterstützer würden dann Testgelegenheiten bekommen, wenn es Sinn ergebe und Feedback notwendig werde. Der Leak von Star-Citizen-Material enthalte beispielsweise vieles, was noch nicht veröffentlicht wurde, aber nichts, dessen Existenz bislang komplett unbekannt oder eine "verrückte Überraschung" sei.

"CIG kommuniziert nicht mit uns!"

"Ich bin fest davon überzeugt, dass das absolut falsch ist, aber ich glaube auch, dass das eine Kritik ist, die man niemals los wird". Es gäbe so viele Berichte, Videos, Artikel, beantwortete Fragen und Dergleichen, dass schon "irrsinnig viel Inhalte" veröffentlicht worden seien. Dass dabei vieles nur beschrieben, aber nicht gezeigt werde, liege auch daran, dass es schwer genug sei, führende Mitarbeiter für 10 Minuten für ein Video beiseite zu nehmen. Bei Grafikern und Designern, die etwas vorführen sollen, dauere es schon mindestens vier Stunden. Es sei wesentlich schwerer, ein Video zu produzieren, das das Spiel zeige, als einfach StarCitizen.exe zu starten und aufzunehmen. Das liege auch daran, dass die Studios über die ganze Welt verteilt seien. Es soll aber ein interner Marketing-Mitarbeiter eingestellt werden, der einige dieser Arbeiten übernehmen soll.

Jack

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Dienstag, 14. Juli 2015, 16:01

Quelle: 4players.de - Star Citizen: Entwickler erstatten Kritiker Derek Smart seinen Kickstarter-Beitrag zurück



In der vergangenen Woche gab es eine Menge Aufruhr darum, ob Entwickler Cloud Imperium Games seine ambitionierte Weltraum-Sim Star Citizen überhaupt wie versprochen fertigstellen könne. Stein des Anstoßes war offenbar der (nicht in die Entwicklung des Spiels involvierte) Indie-Entwickler Derek Smart, der mehrmals Umfang und Umsetzbarkeit des großen Crowdfunding-Projekts in Frage gestellt hatte - vor allem in Hinblick auf das Budget. Nachdem Smart seine Bedenken im Podcast von pcinvasion.com und einem sehr kritischen Aufruf in seinem Blog dargelegt hatte, erhielt er jetzt offenbar seinen Kickstarter-Beitrag von 250 Dollar zurück: Wie pcinvasion.com berichtet, habe er nicht darum gebeten, bekam allerdings eine Nachricht, dass er quasi aus dem Crowdfunding-Projekt geflogen sei und sein Geld zurück erhalten habe (zum Vergrößern anlicken):



Solch eine Aktion sei zwar ungewöhnlich, aber durchaus rechtens: Laut den Nutzungsbedingungen von Kickstarter.com sei es für den Ersteller einer Kampagne jederzeit möglich, einzelnen Teilnehmern ihre Beiträge zurückzuerstatten. Dadurch verfalle auch ihr Mitspracherecht am Projekt und es gebe keinerlei rechtliche Verpflichtungen mehr gegenüber dem ehemaligen Unterstützer:



Das Magazin mutmaßt, dass das Studio Smart aus den Diskussionen der Backer fernhalten oder rechtliche Konsequenzen vermeiden wollte, die im zukünftigen Verlauf des Projektes von Smarts Seite auf sie zukommen könnten. In seinem letzten Blogpost forderte der Star-Citizen-Kritiker bereits zehn ziemlich konkrete Maßnahmen von den Entwicklern des in seinen Augen bereits gescheiterten Projekts, die sich hier im Detail nachlesen lassen.

Grave Digger

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89

Mittwoch, 15. Juli 2015, 13:26


Jack

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Montag, 20. Juli 2015, 11:36

ach gott da gehts ja ab jetzt:

Quelle: PCGames.de - Star Citizen - Derek Smart holt aus, Chris Roberts und Frau sollen zurücktreten, Enthüllungsartikel angekündigt

19.07.2015 um 17:38 Uhr: Derek Smart holt aus und geht in den verbalen Angriff auf Cloud Imperium Games sowie Chris Roberts über. Das Spiel sei "Vaporware" und Roberts und seine Frau sollen sich aus dem Geschäft zurückziehen. Das und noch mehr behauptet der selbsternannte "Hardcore-Internet-Warlord" in seinem Blog.

Ein regelrechter Kleinkrieg auf verbaler Ebene scheint zwischen Derek Smart, dem Indie-Entwickler sowie President und Lead Developer von 3000AD, und Cloud Imperium Games, dem Entwickler der Online-Weltraumsimulation Star Citizen, zu entfachen. In diesem Artikel berichteten wir vor Kurzem darüber, wie Smart das Projekt Star Citizen bereits als gescheitert ansah und ihm daraufhin unaufgefordert seine Spendensumme von Cloud Imperium Games erstattet wurde. Nun öffnet sich ein weiteres Kapitel der verbalen Schlammschlacht zwischen diesen beiden Parteien durch einen neuen Blogeintrag des kritischen Indie-Entwicklers.

"Vor einigen Wochen hatte ich genug von diesem Bullshit, der Vaporware ist (aka Star Citizen)", eröffnet Smart seine verbale Attacke. Im weiteren Verlauf seines Posts erklärt Smart, dass er auf seine Anfragen gegenüber Cloud Imperium Games nie eine Antwort erhalten hätte. Also schrieb er seinen ersten kritischen Artikel "Interstellar Citizens". In der Hoffnung darauf eine Antwort zu erhalten, die laut seiner Aussage aber nie kam, schrieb er einen zweiten Artikel mit dem Titel "Interstellar Discourse". Das war der Zeitpunkt, als laut Smart "die Hölle losbrach". Smart behauptet, dass Cloud Imperium Games versuchte, ihn mundtot zu machen. Nicht nur dadurch, dass er ungefragt seine Spendensumme zurückerhielt, sondern auch durch Verleumdung und Beteiligung an Rufmord. Hierfür soll CI Games eine "Armee von weißen Backer-Rittern" in "kultartiger Bekleidung", "Spinnern" und regelrechten "Kultanhängern" auf ihn gehetzt haben. Doch Smart findet in den nachfolgenden Sätzen eine Antwort darauf:

"Aber da ist eine Sache. Diese asozialen Blindgänger, von denen die meisten wahrscheinlich noch in Windeln herumliefen und sich ihre mit Kot beschmierten Hände ins Gesicht rieben, als ich meine Brötchen als Hardcore-Internet-Warlord verdiente, wissen nicht, mit wem sie es zu tun haben. Ich bin diesen Weg schon vor geraumer Zeit gegangen. Dieses Zeug entmutigt mich nicht, noch bringt es mich von meinen Zielen ab", lässt er sich zitieren. Weiterhin im Text bezichtigt Smart CI Games der Lüge und kündigt an, in Zukunft weitere Enthüllungsgeschichten veröffentlichen zu wollen. Sogar ein ganzseitiger Artikel in der New York Times ist von ihm geplant. Weiterhin schreibt er:

"Chris und Sandra Roberts, ihr wisst, dass ich Recht habe und wozu das Ganze hier führt. Und wie ich es sehe, wird sich das alles hier nicht auflösen und ihr werdet nie in der Lage sein, mich mundtot zu machen. Also habt ihr die folgenden Möglichkeiten, um weiterzumachen:

  1. Du und deine Frau, Sandra Roberts (aka Sandi Gardner), solltet effektiv und sofort aufgeben und die Kontrolle über dieses Unternehmen an einen Interim-Manager abgeben.

  2. Um die Regeln weiter zu verfolgen, die ihr verfolgt habt, als ihr mir meine Spendengelder ohne meine Aufforderung erstattet habt, solltet ihr umgehend die Summe von 2.134.374 US-Dollar an die Kickstarter-Backer erstatten, die es verlangen. [...]

  3. Gebt den Backern die Möglichkeit, einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer und einen ausführenden Produzenten anzuheuern. Diese sollen die Firmenaufzeichnungen prüfen und eine akkurate Meinung über die finanzielle Situation des Unternehmens sowie die Wahrscheinlichkeit, dass ihr dieses Projekt [Anm. d. Red: Star Citizen] fertigstellt und rechtzeitig veröffentlicht, abgeben. [...] Daür werde ich eine Million meines eigenen Geldes zur Verfügung stellen. [...]

  4. Wenn ihr das ignoriert, werde ich im Laufe der Zeit immer mehr Enthüllungsartikel veröffentlichen und an die Öffentlichkeit tragen, was ich alles weiß. Es ist wahrscheinlich, dass das Ganze vor Gericht landet, wo ich euch dazu zwingen werde, meine Fragen zu beantworten."


Wie es in dieser Sache weitergehen wird, steht in den Sternen. Allzu rosig scheinen die Zukunftsaussichten unter diesen Umständen aber nicht zu sein. Sobald uns neue Informationen vorliegen, erfahrt ihr diese natürlich an dieser Stelle. Mehr über Star Citizen erfahrt ihr auf unserer Themenseite.

Quelle: Derek Smarts Blog

Thrawn

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91

Montag, 20. Juli 2015, 18:43

Oh mein Gott das ist ja wie im Kindergarten....

aka Abstauber :thumbsup:

92

Montag, 20. Juli 2015, 19:58

Derek Smart ist ein ganz armes Würstchen von einem Einzelgänger der gerne Streit sucht, nicht teamfähig ist und auch als Programmierer außer Bugs nichts drauf hat. (Siehe Battlecruiser-Reihe). Nur weil ER etwas nicht hinbekommt heißt das noch lange nicht das sonst niemand dazu in der Lage ist.

Sozusagen der Troll unter den Spieleentwicklern. (Und ich erkenne einen, wenn ich einen sehe.)

Ich würde mir wünschen wenn wir dieser Person hier keine weitere Bühne für seinen Wahn bieten könnten. Danke.

Neoiceman

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Dienstag, 21. Juli 2015, 07:48

Er wollte im Mittelpunkt stehen nun steht er im Mittelpunkt, ist ihm auch nicht recht, aufgeblasenes Etwas das sich versucht auf kosten andere zu Profilieren und dabei seine eigenen Unfähigkeit außen vor lässt.


Kharrn

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Dienstag, 11. August 2015, 16:39

so von der gamescom 2015 gibts jetzt auch die "gecleante" Variante des Multi-Crew-Videos.

Sind ein paar nette Sachen drin und man sieht wo das ganze Spiel hingeht...oder hingehen könnte. Mal sehen.
So in 2-3 Jahren dann....oder länger :D ;)




Am besten ist eigentlich das Ende: Go Idris go :thumbup:
https://robertsspaceindustries.com/pledg…s-idris/Idris-M

Zum Größenvergleich: die Idris ist auf dem nächsten Bild das schwarze Teil rechts oben... das Ding in der Mitte ist der Bengal Class Träger ^^

Kharrn

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Samstag, 29. August 2015, 19:44


Jack

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Dienstag, 29. September 2015, 16:27

Quelle: Golem.de - Star Citizen: Berichte über galaktische Probleme

Schlechte Stimmung im Hauptquartier, Meldungen über Entlassungen und Mitarbeiter, die freiwillig gehen, Kritik an Chris Roberts: Hinter den Kulissen steuert das Weltraumspiel Star Citizen derzeit offenbar durch schwere Turbulenzen.

Ein kritisches Gespräch in der Umkleide über den Chef, Gemauschel beim Abendessen oder auch mal Befehlsverweigerung im Einsatz: Bei Wing Commander war derartiger Zoff und Zwist unter Kollegen ein tragender Teil der Handlung. Schöpfer Chris Roberts bekommt es bei seinem aktuellen Projekt Star Citizen aber derzeit auch im richtigen Arbeitsleben mit Konflikten und Indiskretionen zu tun.

So gibt es neue Meldungen über Entlassungen bei dem von der Community mit bislang rund 90 Millionen US-Dollar finanzierten Weltraumspiel. Es gibt aber offenbar auch Entwickler, die unter anderem aufgrund der schlechten Stimmung im Team freiwillig ihren Job bei Cloud Imperium Games aufgegeben haben.

Für Aufsehen hat unter anderem ein Brief gesorgt, den einer der Designer offenbar nur intern an seine Kollegen geschrieben hat, der aber durch eine Indiskretion seit wenigen Tagen auch auf Reddit nachzulesen ist. Darin übt der Entwickler - der inzwischen gekündigt hat - viel Kritik an Chris Roberts. Der Chef von Cloud Imperium Games vertraue auch leitenden Angestellten nicht, sondern bestehe darauf, selbst kleineste Details zu kontrollieren.

Er lasse seinen Mitarbeitern so gut wie keine Freiräume und kritisiere harsch, wenn etwa von ihm angestoßene Arbeitsweisen zu unbefriedigenden Ergebnissen führten. Das habe mittlerweile zur Fogle, dass "Roberts studioweit zwar gefürchtet, aber nicht respektiert" werde.

Neben dieser Kritik sorgen aber noch andere Enthüllungen für Diskussionen in der Fangemeinde. Insbesondere der unabhängige Entwickler Derek Smart veröffentlicht weitere Geschichten über Star Citizen. Bei Smart ist zwar nie ganz klar, was er eigentlich erreichen möchte - oft hat man den Eindruck, dass er vor allem an PR in eigener Sache interessiert ist. Aber er nennt unter anderem in einem Blogbeitrag Namen von Mitarbeitern, die Cloud Imperium Games verlassen haben - und was dazu etwa in sozialen Netzwerken und Portalen zu finden ist, bestätigt seine Angaben.

Auch Smart schreibt von schlechter Stimmung im Team und Entlassungen unter anderem in der Niederlassung in Austin. Mittlerweile hat sich Cloud Imperium Games dazu auf Polygon.com gemeldet: Dem Studio zufolge gebe es eine Reihe von Umstrukturierungen, um künftig "effizienter und schneller" arbeiten zu können. Langfristig wolle man die Belegschaft aber sogar ausbauen.

Smart schreibt auch, dass Cloud Imperium Games das Geld ausgehe. Derzeit verfüge das Studio noch über rund 8 Millionen US-Dollar, was bei einem Monatsbudget von rund 3,5 Millionen US-Dollar aber nicht mehr lange reichen würde.

Gerüchte über finanzielle Engpässe bei Star Citizen gibt es innerhalb der Spielebranche schon länger, auch Golem.de hat derartiges aus verschiedenen Quellen schon seit Monaten immer wieder mal gehört, aber noch keine überzeugenden Belege gesehen. Im Gespräch - zuletzt auf der Gamescom 2015 - hat Chris Roberts sehr klar gesagt, dass die Finanzierung gesichert sei. Auch ein theoretisch wohl jederzeit möglicher Einstieg eines Investors oder eines Publishers sei schlicht nicht nötig.

Grave Digger

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Montag, 5. Oktober 2015, 04:22

Wer ist eigentlich Forkas? Er ist Leader vom FHW Clan bei Star Citizen.

Edit: Ah anscheinend Thrawn.

Thrawn

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Montag, 5. Oktober 2015, 10:45

Wer ist eigentlich Forkas? Er ist Leader vom FHW Clan bei Star Citizen.

Edit: Ah anscheinend Thrawn.

Der is es :P

aka Abstauber :thumbsup:

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Mittwoch, 11. November 2015, 23:01



Roosevelt: "Will irgendwer behaupten, daß Deutschlands Versuch, den Handel in Mitteleuropa zu dominieren, nicht einer der Hauptgründe für den Krieg war?"

Grave Digger

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Donnerstag, 12. November 2015, 03:08

Waal Ahoy!

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